Sanierputz
Um nasse Keller und feuchte Wände zu trocknen, wurde anfänglich versucht, die Mauertrockenlegung mit besonderen Putzen (offenporig) zu erreichen. Daraus entstand der Sanierputz. Der Sanierputz zeichnet sich dadurch aus, dass er über sehr viele Poren verfügt, in denen die auskristallisierten Salze gespeichert werden können.
Wichtig: Dieses Porenvolumen kann nur eine bestimmte Menge an Salzen aufnehmen.

1 Gelöste Salze
2 Kritalliertes Salz in den Poren
3 Aufnehmender Putz Das Landgericht Köln hielt in
seiner Entscheidung folgendes im Tatbestand fest (!): "In dem
vorgenannten Verein (Anm. d.d.V. DHBV e.V.) sind Mitglieder
organisiert, die ebenfalls gewerbliche Mauertrockenlegung betreiben.
Diese erfolgt u.a. mit einem sog. Injektionsverfahren, das eine
Wirksamkeit von 20% bis 40% aufweist".
Schon in dem Verfahren ließen die DHBV GmbH und Dr. Friedrich Remes
diesen Vortrag unbestritten! Auch nach Zustellung des Urteils des
Landgerichts Köln versuchte die Gegenseite nicht diese Feststellung zu
revidieren. Damit wurde genau zu denjenigen
Mauertrockenlegungsverfahren, die der DHBV e.V. gern als "Stand der
Technik" propagiert, eine extrem hohe Unwirksamkeit festgestellt.
Offensichtlich sah es die Gegenseite nicht als erfolgversprechend an,
der Behauptung, die Injektionsverfahren haben eine Wirksamkeit von 20 -
40 %, entgegenzutreten.